Image

Für die Zukunft planen. DGM-Vorstand tagt in Berlin

Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde (DGM) soll sich noch stärker als bisher international positionieren. Auch in den Sozialen Medien soll Europas größte wissenschaftlich-technische MatWerk-Fachgesellschaft stärker sichtbar werden. Und obwohl die DGM mit ihrer 100-jährigen Geschichte immer noch als „große Familie“ wahrgenommen wird, wünschen sich vor allem ältere Mitglieder eine noch größere emotionale Anbindung an „ihre“ DGM.

Das sind einige Ergebnisse der ersten Zuhörtour, von der die DGM-Präsidenten Prof. Dr.-Ing. Frank Mücklich und Dr. Oliver Schauerte auf der DGM-Vorstandssitzung am 17. Mai 2019 in Berlin berichteten – und die im Juni bereits fortgesetzt werden soll. Der Bericht war Grundlage für die Entscheidung die DGM-Geschäftsstelle mit der Ausarbeitung eines Konzepts zu betrauen, das alle drei Positionen innerhalb der Gesellschaft weiterentwickeln soll. Was die schon vorhandene internationale Sichtbarkeit betrifft, beschloss der Vorstand, für die kommende MSE 2020 in Darmstadt Südkorea als Gastland zu empfehlen. Zudem wurde den Regelungen zu den Amtszeiten des MSE-Scientific Committees, dem Rotationsprinzip der Topic Coordinators und dem aktuellen Vorschlag für den MSE 2020 Chair (Prof. Sanjay Mathur) wurde einstimmig zugestimmt.

Weitere Themen der Vorstandssitzung waren unter anderem ein Bericht aus dem DGM-Beirat, die Digitale Transformation im MatWerk-Bereich (Konsortium NFDI4MSE), die Nominierung von DGM-Gremienmitgliedern sowie der Finanz-, Geschäfts- und Tätigkeitsbericht.



Zurück zur Übersicht
Facebook  
Dieser Newsletter wird herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (Impressum)
Datenschutzerklärung
Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
Kontakt: presse@dgm.de

(Newsletter abbestellen)