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Erster „Research in Germany“-Auftritt auf der MSE2018

Gut besuchte Veranstaltungen und gelungene Kooperation mit der DGM

Der Materials Science and Engineering Congress (MSE) findet alle zwei Jahre an der Technischen Universität im südhessischen Darmstadt statt. Mit ca. 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus rund 50 verschiedenen Ländern ist er einer der größten englischsprachigen materialwissenschaftlichen Konferenzen in Europa; mit wachsender Bedeutung weltweit.

Dem Aufruf der DFG, sich am „Research in Germany“-Gemeinschaftsstand zu beteiligen, folgten zahlreiche universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Neben Vertreterinnen und Vertretern der CAU Kiel, der FAU Erlangen-Nürnberg, der Hochschule Aalen, des Karlsruher Institut für Technologie, der Technischen Universitäten Bergakademie Freiberg, Darmstadt und Dresden und der Universität des Saarlandes präsentierten sich auch die Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft mit einem eigenen Standteil. Dies bot den zahlreichen deutschen und internationalen Besucherinnen und Besuchern einen beeindruckenden Querschnitt durch die fachspezifische Forschungslandschaft und die Gelegenheit zu intensivem fachspezifischen Austausch. Dieser wurde nicht zuletzt durch Exponate wie eine virtuelle 3D-Tour durch den Reinraum eines Forschungsinstituts, ein Mikroskop zur Betrachtung mikrothermischer elektrischer Kühler, 3D-gedruckte Modelle und Reagenzgläschen mit magnetischen Nanopartikeln, verkapselten Nanopartikeln und Quantum Dots beflügelt.

http://www.dfg.de/dfg_profil/internationale_zusammenarbeit/internationaler_kontext/forschungsmarketing/berichte/2018/180928_mse_2018/index.html



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Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
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