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Aussteller der WerkstoffWoche 2017: Materialforschungsverbund Dresden

Gemeinsam.Zukunft.Entwickeln

 

Der Materialforschungsverbund Dresden e.V. wird auch in diesem Jahr mit einem Gemeinschaftsstand auf der Werkstoffwoche 2017 vertreten sein.

 Auf 110 m2 präsentieren 11 Mitgliedsinstitute, warum Material-, Technologie- und Systementwicklungen als Innovationstreiber in einer Vielzahl von Branchen entscheidend sind. Um dies greifbar zu machen, präsentiert der MFD in diesem Jahr einen zentralen Platz für Großexponate, die als „Innovationsstrahl“ scheinbar vom Himmel kommen. Besonders im Mittelpunkt stehen dabei

Entwicklungen für:

Automotive

  • Luftfahrt
  • Maschinen-/Anlagenbau
  • Mikroelektronik und Messtechnik
  • Consumer/Leisure und Design

Besonders erfreulich sind zudem zwei Kooperationsformate des MFD, welche im Rahmen der WerkstoffWoche 2017 durchgeführt werden.

Die P R I M E-Innovationskonferenz übersetzt Ansätze und Tools aus erfolgreichen Kooperationen an der Schnittstelle von Kreativwirtschaft, Materialforschung und unternehmerischer Realität in Blaupausen für eigene Entwicklungsprozesse. TeilnehmerInnen erhalten bei der 2-tägigen Veranstaltung im Rahmen der WerkstoffWoche 2017 die Möglichkeit, Einblick in die Do‘s und Dont‘s von Design- und Prototyping-Prozessen zu erhalten. Im PRIME-Speed-Dating können die eigenen Ideen und Impulse anschließend sofort mit den richtigen Partnern vor-Ort diskutiert werden. Darüber hinaus veranstaltet die Strategiewerkstatt „Industrie der Zukunft“ des Sächsischen Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit am Freitag, den 29.09 ein Forum zum Thema „Leichtbauwerkstoffe für die Industrie der ZUKUNFT“ in Kooperation mit dem MFD.

Hier können Sie die Kurzprofile unserer Mitaussteller öffnen.

Kontakt

Materialforschungsverbund Dresden e.V.

 c/o Fraunhofer IKTS
Winterbergstraße 28
01277 Dresden,
Deutschland
T +49 351 2553-7276
F +49 351 2554-404
info@mfd-dresden.de
www.mfd-dresden.de
  

Automotive:

Spätestens mit der politischen Priorisierung der E-Mobilität hat sich das Augenmerk der Automobil- und Transportindustrie auf den Multi-Material-Leichtbau gerichtet. Die MFD-Mitglieder bieten dafür Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und zeigen, wie Materialentwicklungen erfolgreich in marktreife Produkte überführt werden. So zeigen die Mitglieder Kernkomponenten wie eine Autobodenplatte oder eine Heckklappe, die komplett in Leichtbauweise gefertigt sind. Auch in der Agrarindustrie finden sich, am Beispiel einer Haube für einen Traktor, reale Beispiele für die wettbewerbsentscheidenden Anwendungen verschiedener Technologieansätze, die von den Mitgliedern vorgestellt werden.

Luftfahrt:

Der Aviation-Bereich ist einer der ersten Branchen, die additiv gefertigte Komponenten in Serie einsetzt, um Gewicht und damit Treibstoff zu sparen. Am Beispiel eines Blisk-Verdichters sowie eines Main Bracket Gear lässt sich mit eigenen Händen erfahren, warum die additive Fertigung nicht nur eine neue und effiziente Fertigungstechnologie ist, sondern ein völlig neues Denken in Design und Konstruktion ermöglicht.

Maschinen- /Anlagenbau:

Wer sich ein Bild davon machen möchte, wie der Fahrstuhl der Zukunft aussehen kann, der wird am MFD-Gemeinschaftsstand fündig. Unter Einsatz neuer Werkstoffe wird ein Konzept für eine „Fahrstuhlkabine 4.0“ präsentiert.

Leisure, Sport und Design:

Oft sind Unternehmen aus Premium- und Nischenbereichen besonders innovationsfreudig, da die Kundschaft hier für ausgefallene und einzigartige Produkte auch etwas tiefer in die Tasche greifen kann. So verwundert es nicht, dass in der Sport- und Freizeitindustrie besonders spannende Objekte entstehen. Neben einem Leichtbogen, der den diesjährigen JEC-Innovation Award gewonnen hat, veranschaulichen ein Leichtbau-Skateboard, ein Segelboot und ein Leichtbau-Fahrrad, was heute im Sport und morgen im Massenmarkt eingesetzt wird.

Forschung und Mikroelektronik:

Um Produkte auf Makroebene zu entwickeln, ist das Wissen über nanoskalige Eigenschaften entscheidend. Die Mitgliedsinstitute verfügen über eine einzigartige technische Infrastruktur, um Phänomenen auf allen Skalen auf den Grund zu gehen. Neben akustischen und elektronenstrahlbasierten Verfahren werden neueste Entwicklungsmethoden auf Grundlage von Simulation und Modellierung an verschiedenen Experimentierplätzen gezeigt.

Kooperationen MFD – Innovationsforum PRIME:

Innovationen sind besonders für klein- und mittelständische Unternehmen die Grundlage für eine erfolgreiche Alleinstellung am Markt. Aber Sie benötigen geeignete Strategien, professionelle Methoden und die richtigen Partner. Die P R I M E-Innovationskonferenz übersetzt Ansätze und Tools aus erfolgreichen Kooperationen an der Schnittstelle von Kreativwirtschaft, Materialforschung und unternehmerischer Realität in Blaupausen für eigene Entwicklungsprozesse. TeilnehmerInnen erhalten bei der 2-tägigen Veranstaltung im Rahmen der Werkstoffwoche 2017 die Möglichkeit, Einblick in die Do‘s und Dont‘s von Design- und Prototyping-Prozessen zu erhalten. Im PRIME-Speed-Dating können die eigenen Ideen und Impulse anschließend sofort mit den richtigen Partnern vor-Ort diskutiert werden.

Überzeugen Sie sich im Erlweinsaal im Rahmen der 2-tägigen Innovationskonferenz, warum es manchmal besser ist, „außerhalb der box“ zu denken.



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Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
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