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7. Treffen der jDGM Rhein-Ruhr am Forschungszentrum Jülich

Am 21. Februar fand das 7. halbjährige Treffen der jungen DGM Rhein-Ruhr am Forschungszentrum Jülich statt. Auf Einladung des Instituts für Energie- und Klimaforschung - Werkstoffstruktur und -eigenschaften (IEK-2) trafen sich ca. 15 junge Wissenschaftler und Studenten aus Aachen, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Siegen und Jülich um ihre Arbeit vorzustellen und MatWerker von den benachbarten Universitäten und Forschungsinstituten kennenzulernen.

Nach der Begrüßung und einer kurzweiligen Vorstellung der Karrieremöglichkeiten in den zahlreichen Forschungsgebiete des Forschungszentrums begann der wissenschaftliche Teil der Veranstaltung. In 5 interessanten Vorträgen wurden einige Forschungsaktivitäten im Bereich der Materialwissenschaften detaillierter dargestellt, neuartige Herstellungsverfahren für Aluminiumlegierungen präsentiert und aktuelle Entwicklungen im Bereich der struktursensitiven Sensorik vorgestellt. Dabei kam auch die industrielle Sicht auf aktuelle Trends im Bereich der Werkstoffsimulation nicht zu kurz. Anschließend stellte Professor Singheiser, Leiter des IEK-2, bei einer Laborführung die beeindruckende Geräteausstattung des Instituts vor. Zahlreiche komplexe, teils selbstentwickelte Geräte stehen den Wissenschaftlern zur Verfügung um das Werkstoffverhalten unter komplexen thermo-chemo-mechanischen Einflüssen zu untersuchen. In den Pausen und beim Mittagessen blieb genug Zeit zum Kennenlernen und Austauschen, insbesondere konnten sich Markus Heidelmann (Universität Duisburg-Essen, Standort Duisburg) und Claas Hüter (FZ Jülich) als lokale Ansprechpartner für die junge DGM Rhein-Ruhr vorstellen.



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Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
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