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3D-Metall-Drucker kommt bei Nutzfahrzeugtechnik an der TU Kaiserslautern zum Einsatz

Ob Miniaturfiguren aus Plastik, Prothesen aus faserverstärktem Kunststoff oder Bauteile für Autos – 3D-Drucker spielen in der Industrie eine immer größere Rolle. In der Forschung kommt die Technik schon lange zum Einsatz.

Foto: TU Kaiserslautern

Auch an der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern ist dies der Fall, zum Beispiel am Lehrgebiet für Konstruktion im Maschinen- und Apparatebau (KIMA). Die Ingenieure setzen auf die Technik, um damit unter anderem Komponenten aus Metall für die Nutzfahrzeugindustrie herzustellen. Hierbei arbeiten sie eng mit dem Technikunternehmen 3D Systems aus Darmstadt zusammen, das ihnen den 3D-Metall-Drucker in Kooperation zur Verfügung stellt.

Bei einem 3D-Drucker wird das gewünschte Objekt Schicht für Schicht aus unterschiedlichen Materialen, etwa Kunststoff oder Metall, hergestellt. Die einzelnen Schichten sind sehr dünn, etwa 20 Mikrometer. Als Basis dient bei Metalldruckern zum Beispiel ein sehr feines Pulver, das aufgeschmolzen wird. Mit der Zeit „wächst“ auf diese Weise das Produkt. Dabei liefert eine Entwurfssoftware dem Drucker die genauen Angaben zum Bauteil.

Die Kaiserslauterer Ingenieure am KIMA nutzen den 3D-Drucker, um metallische Bauteile zu erzeugen. Ziele ist es unter anderem, damit konventionell hergestellte Komponenten für den Nutzfahrzeugbau zu ersetzen, etwa Fahrwerksteile, und die Methode weiterzuentwickeln.

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Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
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