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Die Beziehungen der Windräder

Um die Windenergie optimal ausschöpfen zu können, bauen Prof. Dr. Constantinos Sourkounis und sein Team vom Institut für Energiesystemtechnik und Leistungsmechatronik an der Ruhr-Universität einen Modellwindpark auf. Für dieses „Smart Wind Park Laboratory” werden sie mit rund vier Millionen Euro aus dem Programm Forschungsinfrastrukturen NRW gefördert.

Der Modellpark ist der Grundstein für ein Kompetenzzentrum für Windenergie in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (www.iwes.fraunhofer.de).

Deutschland will weg vom Kohlestrom, hin zu regenerativen Energiequellen. 60 bis 70 Prozent des benötigten Stroms sollen künftig aus Windkraft gewonnen werden. Nach dem Aufbau der ersten Windparks hat sich allerdings gezeigt, dass die bisherige Betrachtungsweise einzelner Windkraftanlagen zu kurz greift: Die Windräder in Parks beeinflussen sich gegenseitig. Sie stehen sowohl durch Luftströme miteinander in Beziehung als auch durch die schwankende Einspeisung von Strom in das gemeinsame Netz.

Den Volltext der Pressemeldung finden Sie hier.



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Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
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