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Organisch-anorganische Heterostrukturen mit programmierbaren elektronischen Eigenschaften

Forscher der Universität Straßburg und CNRS (Frankreich) haben in Zusammenarbeit mit der Universität Mons (Belgien), dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung (Deutschland) und der Technischen Universität Dresden (Deutschland) eine neuartige supramolekulare Strategie entwickelt, mit deren Hilfe sich einstellbare 1D-periodische Potenziale zur Selbstorganisation von organischen ad hoc-Bausteinen auf Graphen realisieren lassen.

Diese öffnen den Weg zur Umsetzung hybrider organisch-anorganischer Mehrschichtmaterialien mit einzigartigen elektronischen und optischen Eigenschaften. Die Ergebnisse wurden nun in Nature Communications veröffentlicht.

Vertikale Stapel unterschiedlicher zweidimensionaler (2D-) Kristalle wie Graphen, Bornitrid usw., die durch schwache Van der Waals-Kräfte zusammengehalten werden, werden üblicherweise als "Van der Waals-Heterostrukturen" bezeichnet. Solche anspruchsvollen mehrschichtigen Strukturen können als vielseitige Plattform für die Untersuchung verschiedener Phänomene im Nanometerbereich verwendet werden. Insbesondere erzeugt die mechanische Überlagerung der 2D-Kristalle 2D-periodische Potentiale, die dem System unkonventionelle physikalische und chemische Eigenschaften verleihen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.



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Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
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