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Frauen in Bildung und Forschung

Familienfreundlichkeit im Wissenschaftssystem ist eine Voraussetzung für seine Zukunftsfähigkeit. Eine Broschüre gibt Informationen und Praxiswissen zur Vereinbarkeit von Studium und Wissenschaft mit Kind.

Chancengerechtigkeit für Frauen in der Wissenschaft gezielt fördern. © Thinkstock

Die nachhaltige Einbindung der Talente und Potenziale von Frauen ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit. Gemischte Teams führen, wenn sie geeignete Rahmenbedingungen vorfinden, zu besseren Forschungs- und Entwicklungsergebnissen. Die größere Vielfalt kann zu einer Erweiterung der Forschungsperspektive führen. Das gilt auch für die Berücksichtigung von Geschlechterfragestellungen als Forschungsgegenstand. Die beiden Dimensionen Frauen in der Wissenschaft und Gender in der Forschung werden vom BMBF als Querschnittthemen in allen Arbeitsbereichen berücksichtigt.

Die Schere schließt sich langsam

Heute sind Frauen in Deutschland so hervorragend ausgebildet wie noch nie. In Wissenschaft und Forschung sind Frauen und Männer bis einschließlich der Promotion durchschnittlich zu annähernd gleichen Teilen vertreten. Auf den danach folgenden Karrierestufen zeigt sich hinsichtlich ihrer Anteile ein anderes Bild.

Ziel des Bundesministeriums ist es, diese Schere im weiteren Karriereverlauf zu schließen. Eine Voraussetzung hierfür ist, dass Hochschulen und Forschungsorganisationen Maßnahmen für mehr Chancengleichheit ergreifen. Um dies zu fördern, arbeitet das BMBF in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz eng mit den Ländern zusammen. Forum für diese Zusammenarbeit ist der Arbeitskreis Chancengleichheit der Wissenschaftskonferenz. 2014 veröffentlichte der Arbeitskreis bereits die 18. Fortschreibung des Datenmaterials zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen.

 

Mehr Informationen finden Sie hier.



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Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
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