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Höhere Energieeffizienz durch Brennhilfsmittel aus Porenkeramik

In einem gemeinsamen Projekt haben das Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL aus Bayreuth und die Paul Rauschert Steinbach GmbH neuartige Brennhilfsmittel entwickelt. Durch ihren Einsatz kann der Energieverbrauch bei Brennprozessen deutlich reduziert werden. Die Produkte gehen nun in die Serienfertigung.

Brennhilfsmittel dienen in technischen Wärmeprozessen zur Positionierung des Erwärmungsguts im Ofen. Bisher machen Brennhilfsmittel je nach Prozess bis zu 80 % des Ofenbesatzes aus. Sie müssen – genauso wie die herzustellenden Produkte – aufgeheizt werden, was sich negativ auf den Energieverbrauch und damit auch auf den CO2-Ausstoß auswirkt. Der Energieverbrauch kann gesenkt werden, indem die Masse der Brennhilfsmittel und damit auch ihre Wärmekapazität verringert werden. Diese Massenverringerung ist realisierbar durch eine dünnwandigere Auslegung der Brennhilfsmittel und/oder durch eine Erhöhung der Porosität der verwendeten Werkstoffe. [...]

Den Volltext der Pressemitteilung finden Sie hier.



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Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
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