Image

Forschungsprogramm „Additive Fertigung“ der Baden-Württemberg Stiftung ausgeschrieben

Die Ausschreibung „Innovation durch Additive Fertigung“ richtet sich an Hochschulen und gemeinnützige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg. Projektanträge aus den Bereichen Materialforschung, Bioprinting sowie Arbeiten zur Verbesserung der Prozessstabilität können bis zum 23. September 2016 eingereicht werden. Für das Programm stehen insgesamt vier Millionen Euro zur Verfügung.

Stuttgart, 22. Juli 2016 – Unter additiver Fertigung versteht man Verfahren, bei denen basierend auf einem digitalen Modell ein Gegenstand durch Hinzufügen, Auftragen oder Ablagern von Material erzeugt wird, wie etwa beim 3D-Druck. Additive Fertigungsverfahren kommen beispielsweise in der Medizintechnik oder im Fahrzeugbau zum Einsatz. Die additive Fertigung gehört zu den weltweit dynamisch wachsenden Technologiefeldern mit enormen Anstrengungen in Forschung und Entwicklung. Mit ihrem Forschungsprogramm möchte die Baden-Württemberg Stiftung interdisziplinäre Forschungsansätze gezielt voranbringen und den Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg stärken. 

Materialforschung im Fokus
Die Ausschreibung zielt auf Forschungsansätze der vorwettbewerblichen, anwendungsorientierter Grundlagen- oder Vorlaufforschung ab. Im Vordergrund stehen interdisziplinäre Forschungsansätze, die geeignete Materialien analysieren und erproben sowie Fertigungsprozesse optimieren. [...]

Den Volltext der Pressemitteilung finden Sie hier.

Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter http://www.bwstiftung.de/additive-fertigung/



Zurück zur Übersicht
Facebook  
Dieser Newsletter wird herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (Impressum)
Datenschutzerklärung
Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
Kontakt: presse@dgm.de

(Newsletter abbestellen)