Image

W3 Universitätsprofessur Werkstofftechnik der Metalle und Leitung des Instituts für Eisenhüttenkunde

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird eine Persönlichkeit gesucht, die dieses Fach in Forschung und Lehre vertritt. Neben der Fortführung etablierter Schwerpunkte im Bereich der Eisenbasiswerkstoffe und ihrer Prozesse für die Herstellung von Halbzeugen und Formteilen soll das metallische Werkstoffspektrum mit Blick auf Anwendungen in der Energietechnik, in der Mobilität und für die Infrastruktur zielgerichtet erweitert werden. Dies umfasst u.a. die Synthese neuer Legierungen oder Werkstoffverbunde, die Entwicklung neuer Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung metallischer Werkstoffe sowie zur Charakterisierung der Werkstoffeigenschaften, die Beschreibung von Gefügen auf unterschiedlichen Größenskalen und die numerische Simulation der Gefügebildung und Herstellprozesse.

Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Universitätsstudium, Promotion und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation, im Rahmen einer Juniorprofessur, einer wissenschaftlichen Tätigkeit an einer Hochschule, Forschungseinrichtung, in Wirtschaft, Verwaltung oder einem anderen gesellschaftlichen Bereich erbracht wurden. Des Weiteren werden didaktische Fähigkeiten erwartet. Den Bewerbungsunterlagen sollen Belege über Lehrerfolge beigefügt werden.

Vom zukünftigen Stelleninhaber/in wird erwartet, dass etablierte Beziehungen mit wissenschaftlichen und industriellen Partnern gepflegt und ausgebaut werden. Dies schließt insbesondere auch internationale Kooperationen mit global ausgerichteten Industrieunternehmen sowie enge Beziehungen zu werkstofforientierten Industrieverbänden ein.

 

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier. 

English language version.



Zurück zur Übersicht
Facebook  
Dieser Newsletter wird herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (Impressum)
Datenschutzerklärung
Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
Kontakt: presse@dgm.de

(Newsletter abbestellen)