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Ressourcenschonend in die Zukunft

BMBF bewilligt der DGM die zweite Stufe von MaRKT

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bewilligt der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) zusätzlich rund 560.000 Euro für seine „MaRKT“ genannten Begleitmaßnahmen zur BMBF-Förderinitiative „Materialien für eine ressourceneffiziente Industrie und Gesellschaft“ (MatRessource). Das gab das BMBF Anfang Februar 2016 bekannt. Damit erhöht sich die vom Forschungsministerium für MaRKT bewilligte Summe auf rund 1,3 Millionen Euro.

Mit seiner Förderinitiative MatRessource fördert das BMBF seit 2012 Projekte, die sich um eine Reduzierung von ökologisch kritischen oder seltenen und damit teuren Rohstoffen vor allem in den High-Tech-Zukunftsfeldern Mobilität, Energie, Umweltschutz, Sicherheit, Gesundheit oder Kommunikation bemühen. Von Anfang an begleitet MaRKT unter der Federführung der DGM gemeinsam mit der Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. (DECHEMA) und der Gesellschaft für Korrosionsschutz (GfKorr) die Projekte mit inhaltlicher Expertise, vor allem aber mit organisatorischem Knowhow sowie mit vernetzenden bzw. öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen, die dem Erkenntnistransfer dienen und die Ergebnisse von MatRessource publik machen sollen.

„Mit der neuerlichen Bewilligung würdigt das BMBF die bisherige Leistung unseres MaRKT-Programms“, sagt Dr.-Ing. Frank O.R. Fischer, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGM. „Für die DGM ist das ein wunderbarer Erfolg, der ja bald weitere Früchte trägen wird.“ Für Mitte 2016 ist ein zweites Begleitvorhaben der DGM in Vorbereitung.

2014 stellten über 200 Projektteilnehmer ihre ersten Forschungsergebnisse während des internationalen DGM-Fachkongresses „Materials Science and Engineering“ (MSE) auf einem eigenen MatRessource-Forum vor.

Über MatRessource informiert die Website www.matressource.de, die ebenfalls im Rahmen von MaRKT entstand.

Koordinatorin für Substitution und Materialeffizienz:

Dipl.-Ing. Fahima Fischer

matressource@dgm.de



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