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Parlamentarischer Abend der WirtschaftsVereinigungMetalle in Berlin

Der Verband für die Nichteisen-Metallindustrie (NE-Metalle), WVMetalle, diskutierte am 28.02.2018 mit Politik und Industrie über Ihre Schlüsselrolle bei der Ausschöpfung der potentiale für neue Herausforderungen

Unter dem Titel „NEu Denken“, Nichteisenmetalle „neu denken“, kamen über 200 Gäste zum parlamentarischen Abend „metals meet politics“. Zum Auftakt im Berliner ewerk sprach Dr. Martin Iffert, Präsident der WVMetalle über Themen wie Energiepreise, Klimapolitik und Aluminiumzölle. In der darauffolgenden „Zukunftsarena“, ein Format angelehnt an eine Wahlarena, diskutierten Politiker der neuen Generation. Die Bundestagesabgeordneten Dr. Anna Christmann (Bündnis 90/Die Grünen), Konstantin Kuhle (FDP), Mahmut Özdemir (SPD), Paul Ziemiak (CDU) sowie Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin der WVMetalle, nahmen an dem Panel teil. Jeder Panelist bekam eine gleichlange Redezeit, welche per Stoppuhr ermittelt und angezeigt wurde. Durch eine Publikums-Abstimmung wurde über die Wichtigkeit und Dringlichkeit der Digitalisierung gesprochen. Franziska Erdle machte deutlich, wie wichtig die Produkte der NE-Metallindustrie dafür sind: „Die digitale Zukunft fußt auf Metallen. Die Technologien der Zukunft sollen smart, leicht und langlebig sein. Alle drei Begriffe sind Synonyme für NE-Metalle“, merkte sie während der Diskussion an.

Die Pressemitteilung der WVMetalle zu diesem Abend finden Sie auf deren Homepage.



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Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
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