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Mehr Ressourceneffizienz durch Materialforschung

Wie können Leuchtdioden ressourceneffizient hergestellt werden?

Womit kann der Verschleiß von Materialien verhindert werden?

Können Katalysatoren mit weniger Edelmetall genauso wirksam sein?

 

Diese und viele andere Fragestellungen werden in den Verbundprojekten der BMBF-Fördermaßnahme "Materialien für eine ressourceneffiziente Industrie und Gesellschaft - MatRessource" erforscht und beantwortet. Eine jetzt erschienene Broschüre „Mehr Ressourceneffizienz durch Materialforschung“ zeigt erste Ergebnisse ausgewählter Projekte der Fördermaßnahme auf und beschreibt den jeweiligen Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz. Die Broschüre wurde vom Begleitprojekt MaRKT der Fördermaßnahme verfasst, das von den Partnern DGM, DECHEMA und GfKORR durchgeführt wird.

Innerhalb der MatRessource-Maßnahme fördert das BMBF seit 2012 Projekte, die die Entwicklung von ressourceneffizienten Verfahren und Produkten durch Materialinnovationen zum Ziel haben. Schwerpunktthemen der Projekte sind die Substitution kritischer Rohstoffe, der Korrosionsschutz zur Erhöhung der Lebensdauer von Bauteilen und Anlagen sowie die Entwicklung von Katalysatormaterialien und effizientere Prozesse. Dabei werden verschiedenste Anwendungsgebiete adressiert von Windkraftanlagen, über Verschleißschutz im Maschinen- und Anlagenbau, Leistungselektronik, Leuchtstoffe bis hin zu Autoabgaskatalysatoren oder chemische Produktionsverfahren. Das BMBF investiert in die 44 Verbundprojekte mit ca. 220 Partnern rund 70 Mio. Euro.

Die Broschüre „Mehr Ressourceneffizienz durch Materialforschung“ umfasst 30 Seiten und kann unter www.matressource.de heruntergeladen werden.

 



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Redaktion: Dipl.-Ing. Fahima Fischer
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